Unsere Lösungsansätze
Basierend auf den letzten Umfrageergebnissen, die wir hier mit Quellenangabe nachweisen, und die auch das Lebensgefühl unserer Mitglieder wiederspiegelt, versuchen wir nachfolgend Lösungsansätze aufzuzeigen, die es auch unserem Regierenden Bürgermeister möglich machen sollten, ohne Gesichtsverlust seinen Standpunkt zu ändern. Schließlich ist nach der Wahl vor der Wahl und getreu dem Motto "Was interessiert mich mein dummes Geschwätz von gestern", darf und muss eine Landesregierung Volkes Willen akzeptieren und bereit sein, eigene Standpunkte aufzugeben. Das ist keine Schande, Herr Wowereit, das ist Demokratie!
Die Umfrageergebnisse aus Nov. 2007 im Einzelnen:
| 39% | für eine Offenhaltung von Tempelhof als Verkehrsflughafen sind; |
| 35% | für einen eingeschränkten Flugverkehr in Tempelhof und |
| 24% | die sofortige Schließung des Flughafens befürworten. |
| 74% | der Berliner sind somit grundsätzlich für eine weitere Nutzung Tempelhofs als Flughafen. |
Die vorstehend genannten 74% die für eine Offenhaltung des
Airports Tempelhof stimmen,
verteilen sich auf die Anhänger der folgender Parteien:
| 86% | CDU |
| 81% | FDP |
| 74% | SPD |
| 56% | PDS.Die Linke |
| 54% | Grüne |
Quelle:
infratest dimap im Auftrag des rbb und der "Berliner Morgenpost" vom 16.11.2007 18:01
Uhr
Quelle:
Infratest Dimap Dezember 2007
Quelle:
Infratest Dimap November 2007
Uns sind die Sorgen der Schließungsbefürworter hinreichend bekannt. Leider kennen wir auch kein Mittel, subjektives "Bauchempfinden" des Risikos "Flugzeugabsturz" zu begegnen. Es ist einfach so, dass ein Teil, wenn auch ein kleiner Teil der Bevölkerung, Angst vor Flugzeugabstürzen hat. Natürlich könnten die Folgen über dicht besiedeltem Gebiet verheerend sein. Die Gallier in den Comics "Asterix und Obelix" kannten auch nur eine Angst, dass ihnen der Himmel auf den Kopf fällt.
Es wird auch immer einen Teil in der Bevölkerung geben, die Angst vorm Fliegen haben, und deshalb niemals ein Flugzeug besteigen würden. Wir wollen diese Angst nicht lächerlich machen, aber einfach mal von Wahrscheinlichkeiten reden:
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Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand einen Flugunfall erlebt ist wie folgt vergleichbar: Wenn ein Säugling ein Flugzeug besteigen würde und ununterbrochen 80 Jahre fliegt, erlebt es statistisch gesehen einen Unfall !
Das heißt aber noch lange nicht, dass der Unfall tödlich endet.
Allein in den Monaten Januar und Februar gab es in Berlin 11 Verkehrstote !
Die Wahrheit liegt irgendwo zwischen Offenhaltung und Schließung und letztendlich wie sich unser Regierende Bürgermeister tatsächlich nach einem erfolgreichen Volksentscheid verhalten wird. Der Auftritt unseres Regierenden Bürgermeisters Wowereit am 28. Feb. 2008 vor dem Berliner Abgeordnetenhaus hatte schon etwas verzweifeltes an sich, als er den Abgeordneten und Zuhörern zurief:
"Volksbegehren
richten sich immer gegen die Regierenden. Das ist
naturgemäß so, aber sie
seien nur eine Empfehlung".
Nun ist aber die Stufe des Volksbegehrens abgeschlossen und der Volksentscheid steht ins Haus. Während bei einem Volksbegehren noch 170.000 Stimmen notwendig gewesen waren, sind für einen erfolgreichen Volksentscheid ca. 611.000 Ja-Stimmen notwendig. Zugleich muss diese Mehrheit einem Viertel aller wahlberechtigten Berliner und Berlinerinnen entsprechen. Wenn Herr Wowereit auch dann noch annehmen will, dass ein Volksentscheid für ihn nur "empfehlenden Charakter" hätte, was wir noch nicht recht glauben wollen, käme das einem politischem Selbstmord gleich. Wir sind davon überzeugt, dass er politisch nicht so instinktlos gegen die Berliner und Berlinerinnen handeln wird.
Be-4-Tempelhof hat diesbezüglich einige grundsätzliche Überlegungen angestellt, die es auch den Flughafengegnern und auch der SPD ermöglichen sollten, objektiv die Offenhaltung von Tempelhof zu betrachten und nicht grundsätzlich gleich ablehnend.
Wir schicken voraus, dass der Vorsitzende unserer Bürgerinitiative, Stefan Dudzus, seit 1988 am Tempelhofer Damm wohnt und selbst auch als Berufspilot tätig ist. Er weiß was es heißt, mit dem Flughafen zu leben.
Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
Be-4-Tempelhof
befürwortet die Offenhaltung von Tempelhof!
Die nachfolgenden Überlegungen
und Vorschläge erheben nicht den Anspruch
auf Vollständigkeit, sondern sollen Denkansätze sein, Berlin vor weiteren
finanziellen Verlusten zu schützen, den Flughafengegnern entgegen zu
kommen und in einer immer stärker werdenden
globalisieren Welt, Berlins Position und
Wirtschaftskraft weiter zu stärken!
Zum Flughafen Tempelhof
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Offenhaltung von Tempelhof im vollen Funktionsumfang und zusätzlich Verlegung des Regional-Flugverkehrs [Flugzeuge bis max. 100 Passagiere (lärmreduzierte Triebwerke - max. Lärmschutzklasse II) und Ziele bis ca. max. 1.500 Km - z.B. international Amsterdam, Billund, Brüssel, Göteborg, Graz, Klagenfurt, Kopenhagen, Oslo, Prag, Riga, Stockholm, St. Petersburg, Vilnius, Warschau und Wien sowie national Augsburg, Köln-Bonn, Düsseldorf, Mannheim, Nürnberg, Sylt Westerland) sofort von Tegel nach Tempelhof zur Entlastung des Flughafens Tegel, anstatt Tegel weiter auszubauen, zumindest bis BBI erfolgreich an den Start gegangen ist und seine Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt hat.
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Vor 2012 bzw. Inbetriebnahme des Airports BBI gewissenhaft prüfen, wie sich die Flugbewegungen und die Fluggastzahlen in Berlin entwickelt haben (vgl. Verkehrsstatistik der Berliner Flughäfen). Auf Basis dieser aktuellen Werte sodann ab 2012,
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die Flugziele die unter vorstehenden Abs. 1 fallen und/oder gleichartig der dort genannten Ziele sind und die typischerweise "Town to Town" Verbindungen darstellen, d.h. kein Umsteigen für einen Weiterflug erfordern, in Tempelhof belassen. Die Zubringerflüge von Berlin zu den Luftdrehkreuzen sollten nach BBI verlagert werden.
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Die GA (General-Aviation=Allgemeine Luftfahrt) ausschließlich in Tempelhof belassen.
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Luftfahrzeugführern (Piloten) die Inhaber einer Privatpilotenlizenz sind, haben bereits ab sofort folgende Auflagen für einen Anflug auf den Flughafen Tempelhof zu erfüllen:
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eine Gesamtflugerfahrung von mindestens 100 Std. auf dem Luftfahrzeugmuster, davon
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innerhalb der letzten 12 Monate 12 Starts- und Landungen oder innerhalb der letzten drei Monate sechs Starts- und Landungen, davon mindesten eine Landung auf einem Verkehrsflughafen bzw. Verkehrslandeplatz;
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in die bereits bestehenden Luftfahrerkarten für VFR Flüge (Flüge nach Sichtflugregeln)sollen zusätzlich Informationen ausgewiesen werden, die Aufschluss zu möglichen Außenlandungen im Stadtgebiet von Berlin geben (Notwasserung, Notlandung). Der Pilot hat sich vor Antritt des Fluges mit diesen Informationen vertraut zu machen
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Rettungsflüge sollen weiterhin und grundsätzlich 24 Std./7 Tage von Tempelhof erfolgen;
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Staat- und Regierungsflüge sollen ebenfalls von Tempelhof stattfinden (d.h. die Flugbereitschaft der Bundesluftwaffe soll von Köln-Bonn nach Berlin verlegt werden (Ausnahme: Typ Airbus)
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Flugausbildung mit einmotorigen kolbengetriebenen Luftfahrzeugen in Begleitung eines Fluglehrers ist zwischen Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang erlaubt (vgl. nachstehenden Abs. 3a) iii. ff.);
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Rundflüge mit dem "Rosinenbomber", AN2 und auch anderem historischem Fluggerät sollen grundsätzlich erlaubt bleiben (vergl. nachstehenden Abs. 3 ff.).;
Für Rundflüge ist das Flugbeschränkungsgebiet ED-R 146 ersatzlos aufzuheben, bzw. die Einschränkungen nur insoweit aufrecht zu erhalten, wie der Bundestag im Reichstag seine Sitzungen abhält.
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Zur weiteren Einschränkung der Fluglärm-Immissionen sind unverzüglich zeitliche Beschränkungen für den Flugbetrieb einzurichten.
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Ein Flugbetrieb zwischen Mo.-Fr. von 24:00 Uhr bis 05:00 Uhr und 13:00 bis 15:00 Uhr ist
grundsätzlich untersagt.
Hiervon ausdrücklich ausgenommen sind:-
Rettungsflüge;
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Flüge im Staatsluftverkehr (Regierungsflüge);
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Luftfahrzeuge, die aufgrund Ihrer Bauart kurze Start- und Landeeigenschaften (max. 400m Startrollstrecke) aufweisen und eine Bauabnahme nach Lärmschutzklasse I (geringste Lärmentwicklung) haben.
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Ein Flugbetrieb zwischen Mo.-Fr. von
22:00 Uhr bis 06:00 Uhr und 13:00 bis 15:00 Uhr ist grundsätzlich
untersagt.
Hiervon ausdrücklich ausgenommen sind:
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die unter vorstehendem Abs. 3, Ziffer 1, Nr. 1-3;
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Luftfahrzeuge, die aufgrund Ihrer Bauart kurze Start- und Landeeigenschaften (max. 1.000m Startrollstrecke) aufweisen und eine Bauabnahme nach Lärmschutzklasse I (geringste Lärmentwicklung) haben.
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Ein Flugbetrieb zwischen Mo.-Fr. von 21:00 Uhr bis 06:30 Uhr und 13:00 bis 15:00 Uhr ist
grundsätzlich untersagt.
Hiervon ausdrücklich ausgenommen sind:-
die unter vorstehendem Abs. 3, Ziffer 1, Nr. 1-3 und Ziffer 2, Nr. 2;
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Luftfahrzeuge, die aufgrund Ihrer Bauart kurze Start- und Landeeigenschaften (max. 1.000m Startrollstrecke) aufweisen und eine Bauabnahme nach Lärmschutzklasse II (mittlere Lärmentwicklung) haben.
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Darüber hinaus fordern wir, die nördliche Start- und Landebahn nur in Ausnahmefällen und wenn, dann nur für Kleinflugzeuge (bis 3,0to max. Abflugmasse) zu nutzen und für sonstigen Verkehr zu sperren.
Ab 2012 die nördliche Start- und Landebahn als zukünftigen Rollweg umzuwidmen, und gleichzeitig den nördlichen Rollweg (am Columbiadamm) zu sperren.
Durch diese Maßnahme könnte zwischen der Hasenheide und der bisherigen nördlichen Runway ein neues BUGA Gelände entstehen. Es könnte auch geprüft werden, ob sich der Vorschlag eines Aero-Parks mit dem einem neuen BUGA Gelände kombinieren ließe.
Zwischen der Hasenheide und diesem so neu erschlossenem BUGA und Aeropark Gelände sollten zwei (eine östliche und eine westliche) Fußgängerbrücken über den Columbiadamm errichtet werden. -
In der jeweiligen Verlängerung der beiden Start- und Landebahnen einen Lärm- und Unfallschutzwall zu errichten, damit eventuell verunfallte Flugzeuge nicht über die Flugplatzbegrenzung hinaus rutschen können (wir als Bürgerinitiative und Befürworter des Flughafens teilen diesen Sicherheitsaspekt nicht, aber wenn sich Anwohner und Verkehrsteilnehmer am und um den Flughafen Tempelhof durch solche Maßnahmen beruhigter fühlen, dann stellt auch die Beseitigung dieses kleinen Risikos subjektiv ein besseres Gefühl für diesen Personenkreis dar).
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Auf Seiten der Neuköllner Oderstraße muss der bis jetzt aktive Rollweg (Rollweg = Taxiway = Straße auf der die Flugzeuge zur Startposition rollen bzw. nach der Landung abrollen) der nur ca. 100m von der Oderstraße entfernt entfernt liegt, zurück verlegt werden. Dieser ehemals genutzte Rollweg muss saniert und asphaltiert werden. Durch diese Maßnahme würde der Abstand zwischen Oderstraße und Rollweg auf ca. 200m verdoppelt.
Reduzierung verkehrsbedingter Lärm-Immissionen
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Zur Einschränkung der fahrzeugbedingten Lärm-Immissionen im Bereich des Tempelhofer Damm zwischen Paradestraße und Ringbahnstraße fordern wir eine verkehrsüberwachte (Blitzer) Geschwindigkeits-beschränkung auf 30 km/h.
Darüber hinaus fordern wir, -
Polizei und Feuerwehr sollen im Bereich des Tempelhofer Damm und ihren Seitenstraßen zwischen 24:00 Uhr und 05:0 Uhr auf den generellen Einsatz des Martinshorn verzichten können.
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Die Kreuzung Tempelhofer Damm auf Höhe Haus-Nr. 102 und Manfred-von-Richthofen-Straße ist als Unfallschwerpunkt im Tiefbauamt Tempelhof seit Jahrzehnten bekannt. Der zuständige Polizeiabschnitt in der Götzstraße hat das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg wiederholt auf diesen Unfallschwerpunkt hingewiesen.
Für diesen Kreuzungsbereich wird die Errichtung einer Lichtzeichensignalanlage (Ampel) gefordert, die zumindest in der Zeit von 06:00 Uhr bis 21:00 Uhr in Betrieb ist.
Natur-, Umwelt und Artenschutz
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Es sollen Sachverständigen-Gutachten eingeholt werden zur Klärung der folgenden Fragen:
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Welche Tierarten nutzen das Tempelhofer Feld (Flughafengelände) derzeit und sind schützenswert bzw. vom Aussterben bedroht?
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Welche Auswirkungen hätte eine wie auch immer geartete, auch teilweise, Bebauung des Flughafens Tempelhof auf das Berliner Klima und welche der nach vorstehender Ziffer ermittelten Tierarten würde hierdurch verloren gehen
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Nutzung und Nachnutzung des Flughafengebäudes
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Offenlegung der bisher geforderten und erhaltenen Mieten;
(aus gut unterrichteter Quelle ist bekannt, dass für normale Büroflächen mit Tageslicht Mieten zw. 17,00 und 13,00 Euro pro m² und für Büroflächen mit Lage zu den Hangars mit reduziertem Tageslicht bzw. Kunstlicht 5,00 Euro m² gefordert werden); -
Offenlegung der Anfragen von Mietinteressenten, die Büroflächen in den letzten 10 Jahren im Flughafengebäude anmieten wollten nebst der durch die BFG bzw. der für die Verwaltung des Gebäudes zuständige Firma erstellten Angebote mit Angabe der Gründe, weshalb es nicht zum Abschluss eines Mietvertrages gekommen ist;
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Erstellung einer Ausschreibung, die eventuell in Lose unterteilt ist mit der Zielrichtung einer oder mehreren Gebäudemanagement Firmen zu gewinnen, die zukünftig die Vermietung und Verwaltung der Flughafenimmobilie trägt.
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Nochmalige Prüfung der Angebote von
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Offenlegung der bei der Brandenburgischen Landesregierung vorliegenden und von der Europäischen Gemeinschaft in Auftrag gegebenen Studie zur Entwicklung und Vermarktung des Flughafens Finow (bei Eberswalde ca. 60 km nördlich von Berlin) sowie der damit verbundenen STÄRKUNG des Standorts BBI.
[Sie haben richtig gelesen. Wir von Be-4-Tempelhof e.V. haben Informationen, wonach sogar zwei unabhängige Gutachten existieren (das 2. Gutachten stammt von der Universität Stuttgart), wonach ein Ausbau des Flughafen Finow zu einer weiteren Stärkung des Flughafens Berlin-Brandenburg International beiträgt. Laut Gutachten werden ca. 1 Millionen zusätzlicher Passagiere errechnet, dessen Einzugsgebiet zum überwiegenden Teil im westlichen und nordwestlichen Teils Polen liegt - allein Stettin hat 411.453 Einwohner per 2005 und in gesamt Westpommern lebten 2006 insgesamt 1.693.533 Einwohner.]
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Wer alle diese Chancen endgültig aufgeben will, der muss für die Schließung des Flughafens Tempelhof sein und kann getrost am Wahltag (27. April 2008) zu Hause bleiben.
Wer aber der Überzeugung ist, dass nichts in dieser Welt ewig dauert,
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weder die 1.000 Jahre (wie einst das Dritte Reich dauern sollte),
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und nicht 41 Jahre (Dauer der DDR),
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ja nicht einmal der getroffene Konsensbeschluss vom 04. Juli 1996
(hat nur 12 Jahre überdauert, [vgl. dazu Anlage 1 Ziffer 2 und 3 des Konsensbeschlusses mit den Tatsachen])
wird umgesetzt aber viel zitiert, überlebt, der muss jetzt für den Erhalt des Flughafens Tempelhof mit JA stimmen.
Daher am 27. April 2008:
Sage JA zum Flughafen Tempelhof und gib Deine Stimme ab!
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